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Bevor es losgehen kann...
Läufer wollen laufen! Das ist uns auch klar, aber damit die Läufer laufen können braucht es eine Mannschaft, die das alles ermöglicht.
Bei unserem letzten Lauf im Juni hatten wir wieder zu wenig Helfer und drei Tage vor dem Termin waren noch nicht mal alle VPs besetzt, darum diesmal ein neuer Ansatz:
Die Online-Anmeldung wird erst dann geöffnet, wenn wir alle Helferpositionen besetzen können. Wenn wir bis zum Stichtag 31. August nicht genügend Helfer haben, dann wird der RWUT 2026 leider nicht stattfinden.
Ich möchte euch kurz einen Überblick geben, welchen Personalbedarf wir für den Lauf veranschlagt haben.
Für 4 VPs brauchen wir 8 Helfer, für die Küche 2 Schichten a 2 Helfer, für die Belieferung der VPs 2 Helfer (hier wären auch 4 besser), 1 - 2 Springer und für den START/ZIEL Bereich auch noch einmal 2 Helfer (zusätzlich zu unserem Stammpersonal an dieser Position).
Das wären dann 17 - 20 Helfer am Wettkampftag und wenn ihr euch fragt, was Catarina und ich machen, wir versuchen den Überblick zu behalten und überall da einzugreifen, wo es gerade brennt.
Hinzu kommen noch am Vortag 2 Helfer für den Aufbau und 2 Helfer zur Markierung der Shorty-Strecke, bzw. der Streckenabschnitte in den Naturschutzgebieten und abschließend noch jeweils 2 Helfer am Sonntag und Montag zum Abbauen und Aufräumen.
Wenn du also selbst Läufer bist, der diesmal lieber zurücksteckt, oder (d)eine(n) Freund(in), Partner(in), Kumpel, Sohn, Tochter, Vater, Mutter... den Lauf ermöglichen möchtest, oder einfach mal bei so einer Veranstaltung in der Orga mitmachen möchtest und dabei auch noch einen guten Zweck unterstützen, dann melde dich bei uns entweder in den Kommentaren, per PN oder E-Mail unter info@runfellows.com
Je früher wir alle Helferstellen besetzt haben, umso früher startet die Anmeldung.
Und wenn du dich jetzt fragst, "Was ist denn mit den Startgebühren, kann man da nicht entsprechende Helfer bezahlen?" So ein Lauf ist teuer, alleine das Tracking für die langen Strecken kostet pro Läufer zwischen 20 und 25 EUR, hinzu kommt die Verpflegung, etwaige Gebühren, Medaille, Kraftstoffe für die Fahrzeuge, evtl. Fahrzeugmiete...
Und alles, was dann unterm Strich noch übrig bleibt, geht dann als Spende an Theo - Zentrum für tiergestützte Therapien Ostbayern
Am Samstag, 14. November 2026
Genieß mit uns laufend den Bayerischen Vorwald im Herbst.
Sei mit dabei beim 16 km Shorty, dem 35 km Half Way oder dem 63 km Ultra Trail.
Entdecke Naturdenkmäler, wunderschöne Bachläufe, herrliche Single-Trails, ungewöhnliche Felsformationen und Burgruinen.
Alle Strecken sind auch für Wanderer, Walker und Speed-Hiker geeignet und natürlich darfst du die Strecke auch in Begleitung eines tierischen Freundes angehen.
Wie auch schon letztes Jahr mit Start und Ziel in Reichenbach am Regen
Natürlich unterstützen wir auch dieses Mal mit unserem Lauf wieder einen guten Zweck.
Wie schon beim RunFellows Sommer, Nacht & Trail Trail im Juni, und dem Three Kings Ultra Trail im Januar, geht unsere Hilfe auch diesmal wieder an Theo.
Hinter Theo steckt eine Initiative des vkm Regensburg, Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.
Zweck des Vereins ist die ideelle, finanzielle und praktische Förderung und Unterstützung von Menschen, die direkt oder indirekt von Behinderung betroffen sind.
Theo - unser Traum soll Wirklichkeit werden
Tiere helfen heilen. Der vkm Regensburg hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die direkt oder indirekt von Behinderung betroffen sind, zu unterstützen und ihnen in der alltäglichen Lebensbewältigung zu helfen.
Deshalb bietet der vkm seit 1984 als einen Schwerpunkt seiner Arbeit therapeutisches Reiten an. Mit dieser Art von Tiergestützter Therapie sollen soziale Kompetenzen und Basiskompetenzen aufgebaut oder bereits vorhandene gestärkt werden. Damit konnte der vkm bereits viele überraschende Erfolge erzielen und Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen mehr Lebensfreude ermöglichen.
Da der Verein aufgrund fehlender Räumlichkeiten Therapeutisches Reiten nur in begrenztem Maß anbieten kann, hat er sich zum Ziel gesetzt, ein Zentrum für Tiergestützte Therapie aufzubauen. Das Zentrum soll als Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung, sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen und damit allen Interessierten einen Weg zur Inklusion anbieten.
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